Lieber hören als lesen? Hier geht’s zur Audio-Version auf Züri-Dütsch – den Text findest du direkt darunter.
„Aber was sollen diese Frequenzen eigentlich machen?”
Diesen Satz höre ich immer wieder, wenn ich von meinen persönlichen Frequenzen erzähle.
„Was sind Frequenzen überhaupt?” „Wie soll das funktionieren?” „Was passiert da eigentlich?” „Muss ich dafür etwas Bestimmtes machen?” „Wie kann etwas wirken, das ich nicht einmal sehen kann?” Und natürlich: „Merke ich überhaupt etwas davon?”
Was sind Frequenzen überhaupt?
Ganz einfach gesagt: Alles um uns herum schwingt. Töne, Farben, sogar unsere Gedanken und Gefühle – alles hat eine Schwingung, eine Frequenz. Du kennst das vielleicht von Musik: Ein bestimmter Ton kann dich beruhigen, ein anderer kann dich aufwühlen, ganz ohne dass du weisst, warum. Genau mit diesem Prinzip arbeite ich – nur eben persönlich auf dich abgestimmt, nicht mit Musik, sondern mit deinen ganz eigenen Frequenzen.
Ich erkläre es gerne so: Deine persönlichen Frequenzen sind für mich wie ein Fitnessabo für deine Seele.
Energetische Fitness
Wir gehen ins Fitnessstudio, um unseren Körper zu trainieren. Wir achten auf unsere Ernährung, versuchen genügend zu schlafen, kümmern uns um unsere mentale Gesundheit. Aber wie sieht es mit unserer Seele aus? Genau da kommen für mich Frequenzen ins Spiel.
Die Frequenzen, mit denen ich arbeite, werden persönlich auf dich abgestimmt – unter anderem mit deinem Namen, deinem Geburtsdatum und deinem Geburtsort. Und weil du heute nicht am selben Punkt stehst wie vor einem Jahr, verändert sich auch das, was gerade unterstützt werden darf: mal geht es um Selbstvertrauen, mal um eine Beziehung, um Loslassen, um eine berufliche Situation, um Sport, um eine bevorstehende Prüfung. Je nachdem, wo du gerade stehst, wird die Arbeit entsprechend ausgerichtet.
Du hörst deine Frequenzen dabei ganz nebenbei im Alltag – beim Fertigmachen, beim Aufräumen, auf einem Spaziergang. Das Ganze soll kein weiterer Punkt auf einer endlosen To-do-Liste sein. Es darf sich in dein Leben integrieren. Neben der längerfristigen Begleitung gibt es dafür auch das, was ich „Dauerpower” nenne – für Situationen, in denen du für einen bestimmten Zeitraum gezielt begleitet werden möchtest, zum Beispiel rund um eine wichtige Prüfung oder einen Wettkampf.
Auch hier gilt: Die Frequenz schreibt die Prüfung nicht für dich und gewinnt den Wettkampf nicht für dich. Du lernst, du trainierst, du bereitest dich vor. Sie nimmt dir deinen eigenen Weg nicht ab. Sie darf dich auf deinem Weg unterstützen.
Nicht alles, was wirkt, ist sofort sichtbar
Und dann kommt häufig die Frage: „Aber woran merke ich, dass es etwas macht?” Eine Frage, die ich gut verstehe – am liebsten würden wir alles sofort beurteilen können. Aber muss etwas greifbar sein, damit es uns guttut? Vertrauen ist auch nicht greifbar. Motivation auch nicht. Und trotzdem wissen wir, dass beides da ist und etwas bewirkt.
Und noch etwas gehört für mich dazu: Es braucht Zeit. Ich nehme ja auch nicht fünf Kilo ab, nur weil ich einen Tag lang keine Schokolade esse. Genauso wenig verändert sich deine innere Ausrichtung über Nacht. Es ist Pflege, kein Wundermittel – nicht erst dann, wenn gar nichts mehr geht, sondern dranbleiben und immer wieder schauen: Wo stehe ich gerade, und was könnte mir jetzt guttun?
Für mich sind persönliche Frequenzen deshalb keine Zauberei und kein Ersatz dafür, selbst etwas zu tun. Sie sind eine Unterstützung, eine Begleitung – und vielleicht vor allem eine Erinnerung daran, dass wir uns nicht nur um das kümmern dürfen, was von aussen sichtbar ist.
Training gibt deinem Körper Kraft. Die Erlaubnis, die Schwingung zu wechseln, gibt deiner Seele Freiheit.